
Seit der Gründung von CCR im Jahr 1991 steht das vorsorgende, integrierte Handeln im Mittelpunkt aller CCR Dienstleistungen. Der Recycling-Gedanke als Teil der CCR Unternehmensphilosophie, läßt CCR - wo immer möglich - geschlossene Stoffkreisläufe erzeugen.
So werden zum Beispiel Altöle, Radhausschalen, Bremsflüssigkeit, Kühlerschutzmittel, Starterbatterien oder auch Stoßfänger bei CCR Kunden abgeholt und nach dem Recycling ganz oder teilweise in Neuprodukten wieder eingesetzt. Diese Vereinbarungen mit den Kunden haben auch zur Folge, daß hier sogenanntes "downcycling" soweit als möglich eingeschränkt wird. Das heißt, dass keine signifikante Verschlechterung der Stoffqualität im Wiederverwertungsprozeß eintritt. Wird die gewöhnliche Abwärtsspirale stofflicher Qualität beim Recycling weitgehend vermieden, erübrigt sich eine Verbrennung oder Deponierung am Ende des Stoffzyklus. Anders gesagt, sucht CCR immer nach Möglichkeiten, Stoffe einer möglichst anspruchsvollen Wiederverwertung zuzuführen.
Umweltgerechte und betriebswirtschaftliche Aspekte betrachten wir als komplementäre Teile des Ganzen. Es ist Teil der CCR "Outsourcing"-Philosophie, durch unsere Dienstleistungenden, den Kunden auch im Bereich weicher Faktoren einen Mehrwert anzubieten, den diese auch für Imagezwecke (z.B. Umweltsicherheit, Nachhaltigkeit) einsetzen können.
Die Vorteile des CCR Netzwerks für international operierende Kunden bestehen darin, daß sie nicht nur einen Ansprechpartner, sondern auch eine länderungabhängige Dienstleistungsqualität nach deutschen Qualitätsvorgaben erwarten können. Dies spielt eine besondere Rolle bei dem Ausbau des CCR Netzwerks in Europa.